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Biographie

Herry & Almuth haben sich im Januar 2000 in einer Wittener Band kennengelernt und wollten eigentlich nur mal zusammen ein oder zwei Balladen mit Gitarre und Gesang ausprobieren. Das gelang auf Anhieb so gut, daß aus diesen "Just for fun" - Sessions regelmäßige Proben wurden. In erstaunlich kurzer Zeit entwickelte sich ein stattliches Repertoire, daß nach Auftritten verlangte.

"Das wollen auch Andere hören !" (Almuth´s Gesangslehrerin)

Fortan gab es eine Fülle von Auftritten zu verschiedenen Anlässen, wo sich im Verlaufe der nun fast 10 - jährigen Bühnenpartnerschaft eine besondere und oft auch humorvolle Leichtigkeit im Umgang mit Musik und Publikum entwickelt hat und immer wieder herausstellt, dass die Art der Musik und der Präsentation sehr gut beim Publikum ankommt und viele Menschen gerade unterschiedlichster Altersstruktur anspricht und begeistert.



Almuth KellerJahrgang `65 ,langjährige Krankenschwester, begann ihre Gesangsausbildung bereits als Kind in der Badewanne. Inspiriert u.a. durch Doris Day ( Key sera, sera ) trällerte sie munter drauf los und begann erste Liveeinspielungen auf ihrem Plastikrecorder.  Musik spielte immer eine große Rolle in der Familie Keller und so entwickelte sie - besonders beeinflußt durch ihren Bruder - schon früh einen Faible für den Jazz.  Mit professionellem Micro singt sie seit dem Jahr 2000 und erntet seitdem immer wieder viel Lob für ihre klare, samtige und ausdrucksstarke Stimme, die "den Zuhörer berührt und die Seele eines Liedes zu vermitteln vermag".



Walter Jonat, Fotodesign

Herry Friede Jahrgang ´58, langjährig als Suchtberater tätig (Prost), begann seine musikalische Karriere mit 5 Jahren in der Kinderkapelle seines Vaters mit Trommel und Melodika spielen. Mit 10 Jahren begann er eine Waldzitter zu bearbeiten indem er sie durch Abschrauben von drei Saiten zur Gitarre umfunktionierte. Mit 13 Jahren tauschte er (der Groupies wegen) die Waldzitter gegen eine E-Gitarre und wandelte fortan auf den Spuren von David Gilmour.   Er spielte viel Moll bis er mit 19 Jahren John Mc Laughlin hörte und sein Interesse an Jazz und Harmonielehre entdeckte. Mit 25 Jahren schloß er sich der Jazz - Haus - Schule in Köln an und spielte bei "Nichts Wie Immer" avandgardistisches Zeug (machte aber Spaß). Mit 33 Jahren Umzug von Köln in den Ruhrpott. Erst ´ach du Schreck´, jetzt ´ach, wie nett´. In Witten lernte er 2000 dann durch eine göttliche Fügung Almuth kennen, mit der er seitdem "die beste Musik seines Lebens" macht (sagt Freund Klaus).

Und er hat Recht!


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